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Groove-and-Sound Secret #2

»Gitarren-Tonarten«: Der fehlende Schlüssel zum freien Begleiten!
Hier fehlt noch ein Video – es ist in Vorbereitung! »Groove and Sound« ist im Aufbau und wächst täglich. Wenn Du nichts verpassen möchtest, abonniere einfach die »Groove‑and‑Sound Notes«, und wir informieren Dich über Neuigkeiten auf Groove and Sound!

Du liebst es, Deine Kinder oder Deine Schüler beim Singen mit Deiner Gitarre zu begleiten, aber bist manchmal unsicher, welcher Griff passt? – Du hast von der Verwandtschaft der Tonarten zwar gehört, aber verstehst dennoch nicht, in welcher Beziehung beispielsweise der d-moll-Akkord zu A-Dur steht, oder zu C-Dur, oder zu e-moll...? – Manchmal möchtest Du auch etwas Abwechslung hineinbringen in Deine Begleitungen, aber weisst nicht, wie? – Du bewunderst jene, die »einfach so« alles mögliche auf ihrer Gitarre begleiten, und fragst Dich, warum Du das nicht kannst...?

Dann wurde Dir (wie vielen, vielen anderen!) vermutlich manches gezeigt, oder Du hast Dir mit viel Mühe die Griffe »zusammengesucht«, in Grifftabellen, in Youtube-Videos..., aber wirklich klar geworden sind Dir die Zusammenhänge und damit die Logik der Harmonie nicht, weil die Erklärung gefehlt hat!

Damit bist Du wie ein Mathematiker, der alle Rechnungen auswendig lernen muss, um zu »rechnen« (was in Wirklichkeit nichts mit Rechnen zu tun hat...). Dann ist Musik für Dich eine Sprache, die Du »nachahmst« und Dich darüber »verständigst«, aber ohne sie wirklich zu kennen. Darum bist Du manchmal unsicher, ob ein Griff passt, oder welchen Du wählen sollst.

Eine Möglichkeit, hier endlich Licht ins Dunkel zu bringen, ist das Verständnis der »Gitarrentonarten«: Du wirst diesen Begriff kaum irgendwo sonst finden; ich beschreibe damit jenen Teil der Harmonielehre, der für uns Gitarrenspieler, die gerne Lieder begleiten, am wichtigsten ist. Anhand von sechs Tonarten (nicht von 24, wie bei J.S. Bachs »Wohltemperierten Clavier«) zeige ich Dir, was Du wissen musst, was Du verstehen musst, um vom »Nachbuchstabieren von Griff-Folgen« zum freien Musizieren und bewussten Kombinieren von Harmonien zu kommen!

Jedes Instrument kennt bestimmte Tonarten, welche darauf besonders gut klingen und (meistens) auch gut zu spielen sind. Darum gibt es ein Es-Horn und ist die »B-Klarinette« auf ›B‹ gestimmt, deshalb spielen Blockflötenspieler ungerne D-Dur (2♯) oder gar A-Dur (3♯), zeigen gegenüber E-Dur (4♯) eine gewisse Abneigung, nicht aber gegenüber Es-Dur (3♭)... – und wir auf der Gitarre schrecken nicht selten vom »einfachen« C-Dur ab, weil einer der drei Hauptgriffe (C-Dur, F-Dur und G-Dur bzw. G7) nach einem Barré (im I. Bund über 6 Saiten) verlangt. Und aus gutem Grund gilt c-moll (3♭) unter Gitarristen als anstrengend...

Zum »Problem F-Dur-Akkord« wird es ein eigenes »Groove‑and‑Sound Secret« geben. Hier im Secret #2 möchte ich Dir zeigen, warum ein gewisser Vorbehalt gegen C-Dur tatsächlich begründet ist (!) und v.a. welche Tonarten aus welchen Gründen ideal geeignet sind für eine Liedbegleitung und wie diese miteinander in (logischer!) Verbindung stehen.

Du erfährst, wie Du mit drei Dur-Tonarten und drei Moll-Tonarten in nahezu jeder beliebigen Tonhöhe (Tonart) begleiten kannst. – Das »Secret #2« ist ein Schlüssel zum besseren Verständnis der Harmonie und der Akkordfolgen in Liedbegleitungen und damit zum freien Singen und Begleiten: In der Tonhöhe können wir als Begleiter genauso flexibel sein wie beim Singen!

Das Secret #2 erscheint bald! – Abonniere die »Notes«, um es als Erster zu bekommen!
Herzliche Grüsse
Dein Christian